KTB von U-555

      KTB von U-555

      1. Feindfahrt
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      - 17.02.2018, 11:19 - 15:10 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: VII C

      Wetterlage: bewölkt, kein Niederschlag, mittlere Sicht, Wind 8m/s aus 225°
      Position: AM 3386

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: 5
      Fehlzünder: 2

      Erfolg / e:
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      - 1x Black Swan - 1.250 BRT
      - 1x Black Swan - 1.250 BRT
      - 1x C4 Cargo - 10.074 BRT
      - 1x C4 Cargo - 10.074 BRT

      Tonnage:
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      HS= 20.158 BRT
      KS= 2.500 BRT

      Gesamt: 22.648 BRT)

      Bericht:
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      Vier Sicherungsschiffe überwachten ein Geleit mit 3 Kolonnen. Zwei Bienen flogen an uns vorbei doch wir blieben unentdeckt.
      Keine technischen Probleme mit dem Boot. Dichtheitsprüfung und Bordverschlüsse bei 180m i.O.
      Ein C5 - Cargo wurde torpediert, leider blieb dieser ohne Schaden und konnte seine Fahrt fortsetzen.

      Die Mannschaft aus Bug- und Hecktorpedo Abteilung benötigt dringend den Abschluss im Torpedoschützenlehrgang.
      Die Errechnung der Ziellösung sowie Übermittlung der Daten an meinen Offizier waren nicht zufriedenstellend.
      Die Herren aus Sonar / Funk Abteilung stehen vor Ihrer Abschlussprüfung und muss sagen für den Anfang gelungen.
      Kreuzeraufgabe mit bravur errechnet und gekoppelt.
      Mannschaft ist nervös, unorganisiert und die Fehlerquote hoch.
      Bei den Maate fehlt es an Übung aber man spürt, dass Sie die Ausbildung mit Erfolg absolviert haben, es fehlt nun, dass theoretische ins praktische umzusetzen.
      Offiziere, strahlen Ruhe, Hilfsbereitschaft und Kompetenz aus.

      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."

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      2. Feindfahrt
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      - 18.02.2018, 12:19 - 15:30 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: II A

      Wetterlage: klar, kein Niederschlag, gute Sicht, Wind 6m/s aus 82°
      Position: AN 5583

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: -
      Fehlzünder: -

      Erfolg / e:
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      - 1x Militär Frachter - 6.130 BRT
      - 1x kl. Frachter - 1.708 BRT
      - 1x kl. Frachter - 1.707 BRT
      - 1x Küstenfahrzeug - 1.864 BRT

      Tonnage:
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      HS= 11.409 BRT
      KS= 0 BRT

      Gesamt: 11.409 BRT

      Bericht:
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      Sonar machte einen schnellen Einzefahrer aus. Abfangkurs Überwasser angeordnet und setzten uns zum Unterwasserschuss an Position.
      Starke Feuersäule mit Explosionen löste der Torpedo am Einzelfahrer aus und sank auffällig schnell.
      Leichte Horchkontakte in Küstennähe ausgemacht mit Überwassermarsch den Kontakten gefolgt.
      Dabei drückten uns Bienen auf Tiefe, keine Schäden. Auf Tiefe den Rosinen entkommen, Detonationen 80m BB-Seite wahrgenommen.
      Sonar meldete Hochrkontakte, kleine Gruppe mit zwei Frachter ausgemacht und erfolgreich torpediert.
      Lobenswerte Rudelarbeit mit U-515, nur so kann es gehen. Die Zusammenarbeit mit der Mannschaft steigert sich.

      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."

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      3. Feindfahrt
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      - 18.02.2018, 17:30 - 19:12 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: II D

      Wetterlage: bedeckt, kein Niederschlag, mittlere Sicht, Wind 12m/s aus 88°
      Position: AN 5518

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: 1
      Fehlzünder: -

      Erfolg / e:
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      - 1x Mehrzweck Frachter Kl.A - 3.896 BRT
      - 1x Mehrzweck Frachter Kl.A - 3.897 BRT
      - 1x Mehrzweck Frachter Kl.A - 3.898 BRT
      - 1x Mehrzweck Frachter Kl.A - 3.899 BRT

      Tonnage:
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      HS= 15.590 BRT
      KS= 0 BRT

      Gesamt: 15.590 BRT

      Bericht:
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      Gem. Befehl wurde das Gebiet gesichert und liefen auf und ab.
      Auf Grund einer Schlechtwetterfront wurde, gezwungenermaßen, im Wechsel der Über- und Unterwassermarsch angeordnet.
      Sonar nahm schwache Schraubengeräusche von 345° bis 020°war. Auftauchen, und ein Überwasserspurt, so der Entschluss.
      Im Zuge wurden die Batterien aufgeladen die stark unter der Wetterlage leiden mussten. Das Boot ist kaum zu halten und der Kurs musste mehrfach korrigiert werden, da immer wieder große Versetzungen stattgefunden haben.
      Sichtkontakt mit den Zielschiffen, Geleit sehr schnell, große Abstände zwischen den Schiffen zu erkennen, vermutlich durch den Wellengang.
      Anlauf auf die äußerste Kolonne, die an meiner StB - Seite passieren wollte.
      Nach Torpedoangriff, auf 30m abgetaucht um ein sicheres Nachladen zu gewährleisten, Ladezeiten waren unerträglich.
      Sonar verfolgte die Kontakte immer wieder und bestätigte die Treffer. Des weiteren wurden neue Kopplungen des Abfangkurses ermöglicht.
      Diese Vorgehesweise wurde mehrmals mit Erfolg wiederholt.
      Letzter Aal, Zielschiff "C1 Frachter", der von U-515 schon unbeeindruckt attackiert wurde verfehlte sein Ziel, entweder falsche Ziellösung, Einfluss des Seeganges, nein.
      Ein plötzlicher Kurswechsel des Glücksritters verpasste uns den Fehlschuss.
      Der Sonar hatte heute seine Feuertaufe.

      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."

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      8. Feindfahrt
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      - 08.04.2018, 12:45 - 14:30 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: II A

      Wetterlage: klar, kein Niederschlag, mittlere Sicht, Wind 2m/s aus O
      Position: AN 8177

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: 1
      Fehlzünder: -

      Erfolg / e:
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      - 1x lt. Tanker - 3.534 BRT
      - 1x lt. Tanker - 3.532 BRT
      - 1x lt. Tanker - 3.533 BRT
      - 1x J Class - 1.690 BRT

      Tonnage:
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      HS= 10.599 BRT
      KS= 1.690 BRT

      Gesamt: 12.289 BRT

      Bericht:
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      Kontakte wurden aus unterschiedlicher Richtung vom Sonar erfasst.
      Wir gingen zuerst den am günstigsten an. Ein Überwassermarsch wurde angeordnet, sehr riskant in dieser Gegend.
      Nach einiger Zeit wurden schwache Rauchsäulen erkannt. Gute Position erreicht und Unterwasserschuss freigegeben.
      Doch der erste Aal verursachte uns einen Fehlschluss. Ein plötzlicher Kurswechsel des Zielschiffs verpasste uns den Verlust.
      Abwartend blieben wir auf Position, bis er wieder seinen neuen Generalkurs hatte zum Glück nur noch eine kurze Korrektur unsererseits.

      Nächster Torpedo los und Volltreffer auf die 90° StB - Seite.

      Sonar machte einen weiteren schnellen Kontakt aus. Wieder Überwassermarsch angeordnet ansonsten läuft er uns davon!
      Glück gehabt, wir konnten uns wieder schön in Lauer ablegen. Schneller Einzeläufer, Unterwasserschuss, Treffer, versenkt.
      Doch plötzlich, Bienen hatten uns mit Ihren Rosinen eingedeckt, wie aus dem nichts.
      Schadensmeldung, Dieselraum, Batterien und Hauptlenzpumpe leicht beschädigt.
      Chaos im Boot, wir bangten um uns.
      Die Mannschaft brachten die Schäden wieder in Ordnung. Dabei stichte ein Maschinenspezialist hervor, scheint ein guter Mann zu sein.

      Nachdem endlich wieder Ruhe eingekehrt ist, meldet Sonar mehrere Kontakte.
      "Endlich, ein Geleit", dachte ich. Nach Kopplung des Abfangkurses musste mein Navigator feststellen, dass wir Unterwasser keine Chance haben.
      Nach Selbstprüfung musste ich es leider bestätigen.
      "Jungs, den müssen wir laufen lassen, keine Möglichkeit, da ranzukommen.", teilte ich mit.
      Es verstrichen gefühlte Stunden, doch dann Meldung vom Sonar, Einzefahrer Herr Kaleun!
      Diesmal war die Position gut und das ganze war in Schlagweite! Kurs gekoppelt und wie errechnet angekommen, Aal los und Treffer!
      Nach dem Jubel, meldet Sonar, "Sehr schnelle Schiffsschrauben, Krieger, Lage 30° BB, Herr Kaleun."
      "Ruhe im Boot" sagte ich, denn wir haben nur noch einen Torpedo.
      Im Peri den Krieger in Sicht, er fährt mit Volllast seinen Kurs.
      "Machinen - STOP", sagte ich.
      "Unterwasserschuss auf den Krieger, J Class", mein Waffenoffizier fütterte den Torpedo mit den nötigen Daten.
      "Aal bewässert, Klar, und los!"
      "Peri reinholen und leise sein!" wurde angeordnet. Mein Sonar hörte spannend dem Torpedo zu.
      "Nach 3:52 Minuten, Treffer" meldet das Sonar.
      "Peri bleibt unten ich will es nicht sehen, wir schleichen uns nun davon, ab nach Hause, wir haben keine Aale mehr", so der Entschluss.

      Man Spürt, die Jungs wachsen zusammen.


      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."
      9. Feindfahrt
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      - 06.05.2018, 13:43 - 15:50 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: II D

      Wetterlage: bewölkt, kein Niederschlag, mittlere Sicht, Wind 15m/s aus 22
      Position: AN 1833

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: 1
      Fehlzünder: -

      Erfolg / e:
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      - 1x lt. Tanker - 3.427 BRT
      - 1x Paket Frachter - 2.249 BRT
      - 1x VW Zerstörer - 1.188 BRT
      - 1x lt. Tanker - 3.424 BRT

      Tonnage:
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      HS= 9.100 BRT
      KS= 1.188 BRT

      Gesamt: 10.288 BRT

      Bericht:
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      Wir schleichten an der Küste Englands auf und ab, abgesehen davon, dass uns ein heftiger Wind um die Ohren pfeift, war es ruhig.
      Vom Wind geschüttelt gingen wir auf 20m um Ruhe ins Boot zubekommen.
      Nach einer 1 Std. tauchten wir wieder auf. Überwassermarsch...

      Meldung vom Funker:

      "Herr Kaleun, U-36 meldet ein kleinen Konvoi, Kurs SW, in AN 1833, Geschwindigkeit unbekannt."

      "Na, da schauen wir mal!"

      Der vermutliche Abfangkurs wurde gekoppelt und los geht es.
      Auf und Abtauchen war angesagt um einen stabilen Kurs zu gewährleisten.
      Poseidon meint es gut mit uns ^^.

      Sonarmeldung:
      "Schwache Schraubengeräusche aus 43°, Herr Kaleun."

      Entsprechend wurde korrigiert und dem Geleit entgegen zu kommen.

      Sonarmeldung:
      "Mehrere Schraubengeräusche Herr Kaleun, die nun klar zu erfassen sind."

      "Auf Seerohrtiefe", so der Befehl.

      Wir ermöglichten uns eine hoffnungsvolle Position, schön BB - Seite der Zielschiffe.
      Ein Sicherungsschiff (Feger) wollte unseren Plan durchkreuzen, doch wir sind Ihn gut umgangen.
      Erstes Ziel der lt. Tanker, und los. Die Zeit verging und kein Treffer...verdammt der Torpedo war zu tief eingestellt und der Seegang...
      Nächster Torpedo und los, Treffer.
      Die Sicherungsschiffe blieben vorerst untätig, geschockt?
      Die folgenden Aale sitzten, doch Sonar meldet "Kriegerschrauben kommen schnell auf uns zu, Herr Kaleun."
      Verdammt, im Eifer des Gefechts hatten wir die Sicherungsschiffe vernachlässigt.
      Im Peri den Zerri genau verfolgend und die richtige Situation abwartend, Torpedo klar und los, unser letzter Männer.
      Nach 4:26 Min. Laufzeit, Treffer Herr Kaleun, man sah uns allen die Erleichterung an.
      Ich blickte zum LI und sagte Ihm "Mit dem Einbaum kommen wir an die Grenzen, keine Aale mehr, schon wieder.
      Der BdU muss sich etwas einfallen lassen." Der LI nickte stumm.

      Heimatkurs!


      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."

      Neu

      12. Feindfahrt
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      - 16.06.2018, 16:15 - 19:10 Uhr

      Kommandant: Aalputzer
      U-Boot: VII B

      Wetterlage: bewölkt, kein Niederschlag, mittlere Sicht, Wind 9m/s aus 90
      Position: AM 5418

      Vorkommnisse:
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      Fehlschuss: -
      Fehlzünder: -

      Erfolg / e:
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      8 x Händler
      2 x Zerstörer

      Tonnage:
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      HS= 42.937 BRT
      KS= 2.438 BRT

      Gesamt: 45.375 BRT

      Bericht:
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      Endlich!

      Der Flottlillenstab übergab mir den neuen U-Boot Typ VII B.
      Auf Grund der guten Ergebnisse der letzten FF hatte ich die Freiheit,
      meine Besatzungswahl selbst auszusuchen.
      Für mich Stand sofort fest, dass ich die komplette Besatzung mitnehmen werde, welche ich ja schon hatte.
      Den die gesammelte Fronterfahrung sind unbezahlbar.
      Auf die Neuzugänge bin ich gespannt.

      Die Stationen sind wie folgt besetzt:

      Station: Zentrale

      - LI Clemens Stahlmann "Klee"
      - NA Nobert Ekcstein "Eckes"
      - WF Viktor Borge "Vicki"

      Station: Brücke

      - 1WO Arno Bergmann "Bergi"

      Station: Sonar

      - Konrad Felbermayer "Horscher"

      Station: Funk

      - Robert Kaschkurt "Kaschi"

      Station: E-Maschinen & Diesel

      - Johann Fischer "de Johann"

      Station: Bugraum

      - Sanitäter Heinz Zimmermann "Zimmy"

      Die restlichen Maate und Matrosen werden nicht gelistet, dat wäre zu viel.:)


      Wir hatten den Befehl uns in PQ AM54 aufzuhalten. Bis auf ein paar sehr schnelle Einzelfahrer, die wir passieren lassen mussten.
      Gab es keine besondere Vorkommnisse.
      Doch dann schnappte Kaschi eine FT von U-31 auf, welche er mit mind. 15 Schiffe ausmachte, Kurs NO, mittelschnell, AM 5418.
      Nix wie ran, in 8 Stunden sind wir dort....

      Am Konvoi angekommen mussten wir fesstellen, dass dieser außergewöhnlich gut gesichert war. Ich setzte mich wieder ab und verlegte an eine anderen Position.
      Ich setzte mich fernab, denn die Sicherungsschiffe machten mich nervös. In der Abenddämmerung veranlasste ich den Angriff. Ich setzte 2 Torpedos auf 2 Sicherungsschiffe....Treffer.
      Nun hatte ich Zeit mich den Händlern zu widmen...Treffer auf Treffer folgten...mein Plan ging auf und ich konnte mich, mit Fernschüssen den weiteren Zerris entziehen...ein guter Einstand des neuen Bootes.

      Wir hatten an diesem Tag mächtig zugeschlagen, alle Torpedos verschossen, bis auf die Externen.

      Ab nach Hause, dass muss GEFEIERT werden...Männer.

      Gruß
      Aalputzer
      "Die Werftgarantie liegt bei 90 Metern. Naja, wir könnten auch tiefer. Irgendwann ist natürlich Schluss."